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Hygiene Austria startet Transparenzoffensive

Hygiene Austria startet Transparenz-offensive

Wir bedauern zutiefst die aktuelle Situation und die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Bereits am 8. März haben wir begonnen, zu den behaupteten Vorkommnissen Stellung zu nehmen (ZIB 1 und ZIB 2, sowie Presseaussendungen), werden weiterhin zu allen Vorwürfen öffentlich Stellung nehmen und sind sehr zuversichtlich, kurzfristig alle Missverständnisse aufzuklären.

Vorab können wir Ihnen versichern, dass alle von uns gelieferten Masken den strengen österreichischen Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen entsprechen. Auch die geringe Teilmenge der in China bei einem zertifizierten Lohnfertiger (u.a. Qualitätsmanagement ISO 9001:2015, Arbeitssicherheit ISO 45001:2018, Qualitätsmanagement für Medizinprodukte ISO 13485:2016) produzierten Masken entsprechen qualitativ zumindest den in Österreich gefertigten FFP2-Masken.

Den bis zu 100% höheren Herstellungspreis der FFP2-Masken aus chinesischer Produktion hat Hygiene Austria übernommen, ohne unsere Endkunden zu belasten. Wir wollten mit dieser Maßnahme sicherstellen, dass die Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit hochqualitativen Masken in der größten Pandemie der letzten 100 Jahre nicht gefährdet wird.

Die von dem zertifizierten Lohnfertiger gefertigten FFP2-Masken wurden von uns für den innerösterreichischen Versand in Kartons mit der Aufschrift "Made in Austria" verpackt. Dies deshalb, weil wir damals davon ausgegangen sind, dass diese Vorgaben für die Herkunftsbezeichnung ausreichend sind, da die FFP2-Masken nach strengen Qualitätsvorgaben durch Hygiene Austria hergestellt wurden.

Die kolportierten Vorwürfe der Schwarzarbeit und schlechten Arbeitsbedingungen können wir in der Form beantworten, dass wir an die zwei von uns beauftragten Leiharbeitsfirmen absolut marktübliche Preise pro Arbeitsstunde bezahlt haben. Die Verrechnung mit den einzelnen Mitarbeiter*innen erfolgte durch die Leiharbeitsfirmen selbst. Wir haben auch monatlich um Zusendung entsprechender Auszüge der Anmeldungen bei der Gebietskrankenkasse und vom Finanzamt ersucht, was immer prompt erledigt wurde. Die Arbeitsbedingungen waren und sind hinsichtlich Arbeitsplatzsicherheit und -ausstattung absolut zeitgemäß und auf branchenüblichem Niveau, dies wurde erst am 8.3.2021 vom Arbeitsinspektorat nach einer eingehenden Überprüfung bestätigt.

„Das Projekt Hygiene Austria wurde aus der Überzeugung heraus gegründet, mit österreichischer Qualität, Schaffung von Arbeitsplätzen für 200 Menschen und österreichischer Wertschöpfung einen wertvollen Beitrag zum Wohle und zum Schutz der Bevölkerung in der größten Pandemie der letzten hundert Jahre zu leisten. Die Wirksamkeit des Schutzes und die Qualität der Masken waren für uns immer oberstes Gebot, dafür stehe ich als Geschäftsführer persönlich ein“, sagt Tino Wieser, Geschäftsführer Hygiene Austria. 

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